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Hauptbereich

Aktuell / Sitzungsberichte

Gemeinderatssitzung Sitzungsbericht vom 21.07.2025

icon.crdate24.07.2025

24.07.2025

Aus der letzten Sitzung des Gemeinderats wird berichtet:

TOP 1 Frageviertelstunde für die Einwohner
Auf Anfrage sagte Bürgermeister Reichegger zu, dass man den Zustand der Randsteine im Bereich des Edeka-Parkplatzes sowie die barrierefreie Verlegung der Behelfswasserversorgung im Bereich der Baustellen der Ortskernsanierung überprüfen werde.

Ebenso sagte die Verwaltung zu, die erste Station der Fitnessmeile auf Beschädigungen hin zu überprüfen und diese ggf. zu beseitigen.

TOP 2 Bebauungsplan "Kreisverkehr L 433"
Abwägung der zur Entwurfsoffenlage eingegangenen Stellungnahmen und Zustimmung zum 2. Planentwurf und Beschluss zur 2. Entwurfsoffenlage

Bürgermeister Reichegger begrüßte zu diesem Tagesordnungspunkt Frau Annika Gätschmann und Herrn Karl Mergenthaler vom Planungsbüro Hermle, Gosheim.

Frau Gätschmann erläuterte kurz den Ablauf der Entwurfsoffenlage sowie die eingegangenen Stellungnahmen der beteiligten Stellen. So habe es formale Einwendungen wegen der Offenlage gegeben, die aber zwischenzeitlich ausgeräumt werden konnten. Die Straßenverkehrsbehörde habe die Freihaltung von Sichtfenstern im Bereich des Kreisverkehrs gefordert. Die Naturschutzbehörde habe nach Vorlage eines vollumfänglichen Umweltgutachtens die Pflanzung weiterer Bäume gefordert. Durch entsprechende Platzierung der zu pflanzenden Bäume würde auch die Freihaltung der Sichtfenster, welche in Bebauungsplan eingezeichnet werden, nachkommen.

Der Gemeinderat beschloss nach kurzer Aussprache einstimmig, die Anregungen zur Kenntnis zu nehmen und dem Abwägungsvorschlag zuzustimmen. Ebenso wurde die Verwaltung beauftragt, die weiteren Verfahrensschritte vorzunehmen.

TOP 3 Sanierung der Albstraße und Fußweg "Rubäcker-/Hangstraße"
Vergabe der ausgeschriebenen Arbeiten

Auch zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßte Bürgermeister Reichegger Frau Annika Gätschmann und Herrn Karl Mergenthaler vom Planungsbüro Hermle.

Herr Mergenthaler erläuterte anhand einer Präsentation die geplanten Maßnahmen in der Albstraße sowie am Fußweg „Rubäcker-/Hangstraße“.

So müssten auf ca. 270 m Straße und ca. 140 m Fußweg inkl. Treppenstufen die Sanierung vorgenommen werden. Im Bereich der Albstraße müssten hierfür die alte Asphaltdeckschicht inkl. Anschlussstellen und Zufahrten abgefräst und ausgetauscht werden. Zum Teil sei auch der Austausch des Unterbaus als Verbesserungsmaßnahme nötig.

Der Fußweg weise bisher keine durchgehende Breite auf. Dieser werde im Zuge der Sanierung auf einheitliche 2,0 m hergestellt. Zudem müssten Einrichtungen zur Oberflächenentwässerung und deren Leitungen erneuert bzw. angelegt werden. Die Gehwegeinfassungen werden beidseitig mit Rabattensteinen angelegt. Die Straßenbeleuchtung bleibe unverändert. Analog zu den bereits sanierten Wegen in der „Siedlung“ soll die Fußwegoberfläche gepflastert werden.

Auf Anfrage teilte Herr Mergenthaler mit, dass man Details der Gestaltung noch anpassen könne. Auf Schadstoffbelastung (PAK) angesprochen teilte Herr Mergenthaler mit, dass man hier bisher keine Untersuchungen angestellt habe, da hier keine Verdachtsfläche vorliege und es auch bei den Sanierungen der anderen Wege in der „Siedlung“ bisher keine Auffälligkeiten gegeben habe.

Auf Anfrage nach den Restflächen, an denen der Weg bisher breiter als 2 m gewesen sei teilte Herr Mergenthaler mit, dass man diese humusieren oder mit Granitschotter befestigten könne. Dies könne zu einem späteren Zeitpunkt noch festgelegt werden.

Leerrohre für spätere Verwendung seien in der Ausschreibung enthalten, wie Herr Mergenthaler auf Anfrage mitteilte.

Bürgermeister teilt mit, dass der günstigste Bieter die Firma Walter Straßenbau aus Trossingen sei. Da die erste Ausschreibung bereits zwei Jahre her sei, seien die Preise zwischenzeitlich etwas gestiegen (14 % höher). Dennoch sei das Angebot der Fa. Walter das mit Abstand günstigste.

Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die ausgeschriebenen Arbeiten an die Firma Walter Straßenbau KG aus Trossingen zu vergeben. Die Verwaltung wurde mit der Vornahme der weiteren Verfahrensschritte beauftragt.

Bürgermeister Reichegger bedankte sich bei Frau Gätschmann und Herrn Mergenthaler für die geleistete Arbeit.

TOP 4 Festlegung der Kindergärtenbeiträge für das Kindergartenjahr 2025/2026
Bürgermeister Reichegger informierte den Gemeinderat darüber, dass die kommunalen Spitzenverbände eine Erhöhung der Elternbeiträge um 8 % vorgeschlagen hätten. Bei einer gemeinsamen Sitzung mit dem Gemeinderat der katholischen Kirchengemeinde habe man sich darauf verständigt, die Elternbeiträge wegen der gestiegenen Kosten zu erhöhen. Die Erhöhung soll jedoch moderater als vorgeschlagen ausfallen. Die Elternbeiträge sollen daher lediglich um 4 % erhöht werden.

Ohne weitere Aussprache beschloss der Gemeinderat einstimmig, die Elternbeiträge für alle Wehinger Kindergärten für das Kindergartenjahr 2025/2026 um 4 % gegenüber den Elternbeiträgen des Vorjahres zu erhöhen.

TOP 5 Erwerb von Waldgrundstücken Flst. Nr. 5104 und 5104/1
Bürgermeister Reichegger teilte dem Gremium mit, dass der Gemeinde zwei Waldgrundstücke zum Kauf angeboten worden seien. Da sich diese in direkter Nachbarschaft zu Gemeindewald befänden, könne durch den Erwerb eine weitere Arrondierung der Gemeindewaldflächen erreicht werden.

Ohne weitere Aussprache beschloss der Gemeinderat einstimmig, Bürgermeister Reichegger mit der Führung weiterer Gespräche zum Erwerb der beiden Waldflächen zu führen.

TOP 6 Wehinger Straßenfest vom 03- 05.07.2026
Anteilige Kostenbeteiligung / Kostenübernahme durch die Gemeinde Wehingen

Bürgermeister Reichegger informierte den Gemeinderat darüber, dass nach mehreren Terminverschiebungen nun vom 03. – 05.07.2026 das mittlerweile 18. Wehinger Straßenfest in der Ortsmitte durch die Wehinger Vereine durchgeführt werden soll.

Wie in der Vergangenheit auch plant die Gemeinde, die Vereine dabei finanziell zu unterstützen, z. B. durch eine zentrale überdachte Bühne, um das Wehinger Straßenfest sowohl für die Wehinger Bevölkerung, als auch für die auswärtigen Festbesucher attraktiv und abwechslungsreich zu gestalten. Des Weiteren fallen auch Kosten für Security, GEMA, Werbung, Anmietung und Reinigung von WC-Wagen oder Müllentsorgung an. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit ist nach Einrechnung der Einnahmen durch die geplante Tombola noch mit einem Fehlbetrag von ca. 9.000 Euro zu rechnen.

Auf die örtliche Situation beim Aldimarkt angesprochen teilte Bürgermeister Reichegger mit, dass man zunächst die nächste Vereinsbesprechung abwarten müsse. Erst wenn bekannt sei, welche Vereine am Straßenfest teilnehmen möchten, könne man den Platzbedarf kalkulieren. Die Festaufstellung soll dann so gewählt werden, dass die Zufahrt des Aldimarktes möglichst frei bleibt.

Schließlich sprach sich der Gemeinderat einstimmig für die Durchführung des Straßenfestes aus und beschloss, den durch Tombolaerlöse, Spenden, sonstige Teilnahmeentgelte und Standgebühren nicht abgedeckten Abmangel an anfallenden Allgemeinkosten zu übernehmen.

TOP 7 Verkaufsoffener Sonntag am 21. September 2025
Erlass einer Satzung zur Durchführung eines verkaufsoffenen Sonntags

Bürgermeister Reichegger informierte das Gremium darüber, dass auch dieses Jahr wieder der verkaufsoffene Sonntag mit Flohmarkt durchgeführt werden soll. Die Verwaltung sei zuversichtlich, dass der Fortschritt der Ortskernsanierung bis dahin so weit sei, dass man den Flohmarkt wieder auf ausreichend befestigten und befahrbaren Flächen wird durchführen können.

Hierfür sei, wie in der Vergangenheit auch, wieder der Erlass einer Satzung nötig, da der Sonntag ja regulär als Ruhetag rechtlich geschützt sei. Inhaltlich entspricht diese den Satzungen der Vorjahre.

Der Gemeinderat beschloss einstimmig den Entwurf der Satzung zur Durchführung eines verkaufsoffenen Sonntags am 21. September 2025. Die Verwaltung wurde mit der Durchführung der weiteren Umsetzungsschritte beauftragt.

TOP 8 Einvernehmen zu privaten Bauvorhaben
Nutzungsänderung von Gewerbeflächen zu allgemeinem Wohnraum auf dem Grundstück Flst. Nr. 4131/10, Bahnhofstraße

Für dieses Bauvorhaben ist das Einvernehmen der Gemeinde erforderlich, da im betroffenen Gebiet kein Bebauungsplan vorliegt. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, das Einvernehmen zu erteilen, um in ehemaliger Gewerbefläche Wohnraum zu schaffen.

TOP 9 Interkommunales Gewerbegebiet Heuberg
Absichtserklärung der Gemeinde Wehingen zur Teilnahme und Beteiligung an einem interkommunalen Gewerbegebiet Heuberg

Bürgermeister Reichegger informiert das Gremium über die Planung eines interkommunalen Gewerbegebiets durch den Wirtschaftsverband Heuberg. Ein von diesem beauftragtes Planungsbüro habe zwei potentielle Standorte ermittelt. Einer auf Gemarkung Renquishausen, einer auf den benachbarten Gemarkungen Gosheim, Bubsheim und Böttingen. Die Gemeinden werden nun um Abgabe einer Absichtserklärung gebeten. Die Gemeinde Renquishausen habe dies bereits abgelehnt, dort soll stattdessen ein Bürgerentscheid durchgeführt werden.

Für die Gemeinde Wehingen sei ein interkommunales Gewerbegebiet vermutlich weniger interessant, da hierfür noch sehr viele Details geklärt werden müssen, beispielsweise der Verteilungsschlüssel der entstehenden Flächen, die Höhe der finanziellen Beteiligung etc. Zum andern habe die Gemeinde im Gewann Flache Äcker-Ochsenäcker noch Potential, um bei Bedarf Gewerbeflächen zu erweitern.

Aus dem Gremium wird diese Einschätzung weitestgehend geteilt. Es wurde jedoch auch entgegnet, dass sicherlich noch viel Zeit verstreichen werde, bevor die Planungen konkret werden. Bis in drei oder vier Jahren wisse man vermutlich genauer, inwieweit Bedarf an Gewerbeflächen bestehe. In der Zwischenzeit könne man auch mit den ortsansässigen Unternehmen über ihre Planungen sprechen. Einem interkommunalen Gewerbegebiet könne man zu einem späteren Zeitpunkt immer noch absagen.

Der Gemeinderat beschloss mit sechs Stimmen bei einer Gegenstimme und sieben Enthaltungen, seine Absicht zur Teilnahme und Beteiligung an einem interkommunalen Gewerbegebiet Heuberg zu erklären. Die Verwaltung wurde aufgefordert, die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen zu gegebener Zeit zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen.

TOP 10 Bekanntgabe der Offenlage des Protokolls aus der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats vom 23.06.2025
Bürgermeister Reichegger führte aus, dass das Protokoll der öffentlichen Gemeinderatssitzungen vom 10.05.2025 und 19.05.2025 nach der Unterzeichnung durch die beurkundenden Gemeinderäte durch Auflegung während der Sitzung bekannt gegeben wird.

TOP 11 Bekanntgaben, Wünsche und Anfragen
Bürgermeister Reichegger gab folgendes bekannt:

  • Es gab ein Treffen zwischen Verwaltung, Büro Greenbox und Narrenzunft wegen der Versetzung bzw. Neugestaltung des Narrenbrunnens. Die Narrenzunft habe sich dafür ausgesprochen, den Brunnen möglichst in seiner aktuellen Form zu erhalten. Das Gremium sprach sich ebenfalls darüber aus, dies so zu planen und die den Brunnen umgebenden Flächen entsprechend anzupassen. Es wird im Spätsommer/Frühherbst ein Treffen von Narrenzunft, Bauausschuss und Verwaltung geben, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
  • Die Gemeinde Wehingen erhält einen Zuschuss von ca. 400.000 Euro aus dem Ausgleichsstock für die Ortsmitte.
  • In der Vorwoche haben ein Treffen mit den betroffenen Firmen wegen der Baumtröge in der Reichenbacher Straße gegeben. Bis in zwei Wochen soll ein Gutachten vorliegen, welches ermitteln soll, welcher Verfahrensschritt für die Beschädigungen ursächlich bzw. verantwortlich ist.
  • Für die Pflasterarbeiten habe man den alternativen Passeverband für die Pflasterarbeiten abgelehnt, da dieser teurer sei als der bisher geplante wilde Verband. Da der ebenfalls als Alternative vorgeschlagene Reihenverband gleich viel koste wie der bisher geplante wilde Verband, sei es am sinnvollsten, bei diesem zu bleiben. So ergäbe sich ein einheitliches Bild in der gesamten neuen Ortsmitte. Der Gemeinderat schließt sich dieser Ansicht an.

Auf entsprechende Anfragen aus dem Gremium teilt Bürgermeister Reichegger bzw. die Verwaltung folgendes mit:

  • Die fehlerhafte Straßenbeleuchtung in der Raiffeisenstraße/Carl-Benz-Straße werde überprüft.
  • Die Anlieger des Fußwegs Hebelstraße/Mörikestraße werden nochmals wegen Heckenrückschnitts benachrichtigt. Eine Straßenbeleuchtung auf diesem Weg wäre machbar.
  • Laut Sanierungsgebiet sei die Steinstraße die nächste zu sanierende Straße. Der Gemeinderat könne aber die Reihenfolge ändern und auch die Sanierung der Hofenstraße vorziehen.
  • Die Firma Gross sei bereits aufgefordert worden, keine Lkw in der Wörthstraße beim Parkplatz vor dem Kindergaten St. Ulrich abzustellen und den Parkplatz so nicht zu blockieren.
  • Die Brücke hinterm Rathaus sei bisher bei der Planung der Ortskernsanierung zu klein bzw. mit zu wenig Traglast geplant worden. Dies müsse angepasst werden, was vermutlich weitere Kosten verursache.
  • Auf Höhe des Bildungszentrums habe man bisher keine Probleme mit Vereisungen durch übertretendes Wasser gehabt. Im Winter führe die dort vorhandene Quelle deutlich weniger Wasser. Wegen dort vorhandener Gas- und Telefonleitungen seien Maßnahmen aufwendig.
  • Die Grünanlagen beim Friedhof seien nun in besserem Zustand. Im Juli hätten die neuen Bauhofmitarbeiter ihre Arbeit begonnen, so dass man nun mehr Personal hier einsetzen konnte. In den letzten Wochen habe man zahlreiche Probleme mit der Wasserversorgung bzw. Rohrbrüchen gehabt, so dass die Wasserversorgung bevorzugt behandelt werden musste.
  • Man werde die Eigentümer der Obstbäume in der Hangstraße anschreiben und zur Beseitigung der vorhandenen Verschmutzung auffordern.

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