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Hauptbereich

Aktuell / Sitzungsberichte

Gemeinderatssitzung Sitzungsbericht vom 15.09.2025

icon.crdate25.09.2025

15.09.2025

  • Betriebsplanung für das Forstwirtschaftsjahr 2026 im Kommunalwald Wehingen

Zu diesem Tagesordnungspunkt konnte Bürgermeister Reichegger ergänzend Frau Revierförsterin Sabrina Neitzel, sowie Herrn Oberforstrat Sprich begrüßen, für den es aufgrund des bevorstehenden Ruhestandes nach über 40 Dienstjahren in der Landesforstverwaltung die letzte Sitzung in der Gemeinde Wehingen war.

Vor der Erläuterung der Kultur-, Nutzungs- und Bewirtschaftungspläne für das kommende Forstwirtschaftsjahr 2026 gab Herr Oberforstrat Sprich zunächst einen Sachstandsbericht zum aktuellen Forstwirtschaftsjahr 2025. Vom geplanten Jahresgesamteinschlag in Höhe von 5.800 Fm wurden bisher erst 3.224 Fm realisiert; es wird aber fortlaufend noch weiter Holz eingeschlagen.

Aufgrund der aktuell sehr guten Nachfrage und Preissituation am Holzmarkt ( der aktuelle Leitpreis liegt bei 130,- €/Fm) wird mit einem sehr guten Jahresergebnis 2025 gerechnet, das jedoch zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht näher beziffert werden kann.

Im Anschluss wurden dem Gemeinderat die Bewirtschaftungs-, Natural-, und Hiebspläne für das Forstwirtschaftsjahr 2026 vorgestellt und erläutert.

Im kommenden Forstwirtschaftsjahr sieht der Nutzungsplan einen gegenüber dem Regelhiebsatz auf insgesamt 6.500 Fm erhöhten Holzeinschlag vor.

Dieser ist schwerpunktmäßig an den Hiebsorten “Breithalb“, “Alte Setze“, “Hörnlehalde“ und “Mollenhalde“ geplant.

Zur Bestandspflege sollen auf einer Fläche von 6 ha insgesamt 6.000 neue Bäume, davon u. a. 3.500 Tannen, 875 Douglasien, 700 Lärchen, jeweils 400 Winterlinden und Stieleichen, sowie 350 Kirschbäume und 100 Fichten, gepflanzt werden.

Zur Verbesserung und Erhaltung der Erschließungssituation sind zudem die Instandhaltung von 5,0 km Fahrwegen und 0,5 km Maschinenwege geplant.

Im Finanzplan für das Forstwirtschaftsjahr 2026 stehen den veranschlagten Einnahmen in Höhe von 517.500 €, Gesamtausgaben in Höhe von 452.300 € gegenüber, sodass im kommenden Jahr 2026 mit einem Überschuss/Gewinn in Höhe von 65.200 € gerechnet wird.

Der Vorsitzende ergänzte die Ausführungen von Herrn Sprich um den Bericht über den Bewirtschaftungsvollzug im bereits abgelaufenen Forstwirtschaftsjahr 2024. Mit einem vollzogenen Gesamteinschlag in Höhe von rd. 5000 Fm wurde der im Jahr 2024 ursprünglich geplante Holzeinschlag von 5.600 Fm nicht in vollem Umfang erreicht. Bedingt durch den geringeren Einschlag und weil Teile des erfolgten Einschlags erst spät im Jahr 2024 erfolgten, konnten auch die Holzerlöse nicht wie geplant erzielt werden.

Rund 63.500 € für das im Jahr 2024 eingeschlagene Holz wurden erst im Haushalt 2025 vereinnahmt.

Auf Hinweis aus der Mitte des Gremiums werden von Revierförsterin Sabrina Neitzel noch einzelne Waldwege hinsichtlich der Notwendigkeit des Freischneidens des Lichtraumprofils überprüft.

Abschließend wurden der Bewirtschaftungs-, Natural- und Hiebsplan für das Forstwirtschaftsjahr 2026 vom Gemeinderat, wie vorgestellt beschlossen.

 
  • Festlegung des Brennholzpreises für das Jahr 2026

Aktuell betragen die Brennholzpreise bei Kleinabnehmern für Buche/Hartlaubbrennholz 90 €/Fm, für gutes Nadelholz 65,- €/Fm und für Nadelholz mit schlechterer Qualität 55,- €/Fm. Auf Vorschlag des Kreisforstamtes beschloss der Gemeinderat eine Beibehaltung der bisherigen Brennholz-Verkaufspreise für das kommende Forstwirtschaftsjahr 2026.

Abschließend bedankte sich Bürgermeister Reichegger bei der Forstverwaltung für die anschauliche Aufarbeitung und Präsentation der Zahlen, für die stets pünktliche Vorbereitung und Vorlage der Forstwirtschaftspläne und Abrechnungen,

sowie für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit während des gesamten Jahres. Verbunden mit den besten Wünschen für den bevorstehenden Ruhestand verabschiedete der Vorsitzende Herrn Oberforstrat Sprich mit einem kleinen Präsent.

 

Sanierunsbegiet Ortsmitte II

Erweiterung des Sanierungsgebiets – Aufstockungsantrag 2026

Bürgermeister Reichegger führte einleitend erläuternd aus, dass der Startschuss für das Sanierungsgebiet “Ortsmitte II“ mit dem erfolgten Beschluss der Satzung über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebiets bereits im November 2018 gefallen ist. Der ursprüngliche bewilligte Zuschussbetrag in Höhe von zunächst 800.000 € wurde zwischenzeitlich über mehrere Aufstockungsanträge auf 3,70 Mio. € erhöht, was einem Gesamtförderrahmen für Sanierungsmaßnahmen von rund 6,17 Mio. €

(bestehend aus 60% Finanzhilfen und 40% kommunalem Eigenanteil) entspricht.

Innerhalb des Sanierungsgebiets konnten dabei bereits zahlreiche Maßnahmen wie beispielsweise die Umgestaltung des Gartens von St. Berthevin, die Entwicklung des ehemaligen Bauser-Linse-Areals, die Modernisierung des Rathauses, die weiterhin im Gang befindliche Neugestaltung der Ortsmitte, sowie weitere zahlreiche (private) Abbruch- und Modernisierungsmaßnahmen umgesetzt werden.

Der Vorsitzende führte aus, dass für die Gemeinde die Möglichkeit besteht, die bislang durch die Firma Sauter GmbH gewerblich genutzten Grundstücke im Bereich “Auf der Breite“ zu erwerben. Dieser Bereich befindet sich nahezu angrenzend zum aktuellen Sanierungsgebiet “Ortsmitte II“, neben der Grundschule, der “Schlossbergschule“ und dem Kindergarten “St. Ulrich“. Zudem befinden sich weitere, umliegende Flächen ebenfalls bereits im Eigentum der Gemeinde.

Durch einen Erwerb der Flächen würde sich für die Gemeinde Wehingen die einmalige Chance bieten, die bisher bestehende Gemengelage aufzulösen und eine zusammenhängende, innerörtliche Fläche im Sinne der Innenentwicklung zu gestalten.

Für diesen Zweck wurde durch die Verwaltung und den Gemeinderat in Zusammenarbeit mit der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH ein städtebauliches Grobkonzept erarbeitet. Dieses sieht einen teilweisen Abbruch der vorhandenen Gewerbegebäude mit dem Ziel der Schaffung von verdichtetem, innerörtlichem Wohnraum sowie eine Weiterentwicklung des vorhandenen Schul- und Kindergartenstandorts vor.

Da eine solche Entwicklung dieses Bereichs für die Gemeinde Wehingen nur mit finanzieller Unterstützung möglich sein wird, plant die Gemeinde die Erweiterung des bestehenden Sanierungsgebiets. Hierfür müsste für das Programmjahr 2026 daher erneut ein entsprechender Aufstockungsantrag gestellt werden.

Unter Einbeziehung der zusätzlichen Entwicklung des Bereichs „Auf der Breite“ erhöht sich der für die Gesamtumsetzung der Sanierungsmaßnahme “Ortsmitte II“ kalkulierte notwendige Förderrahmen auf ca. 10,48 Mio. €.

Nach eingehender Aussprache und Diskussion beschloss der Gemeinderat, die Verwaltung mit der Stellung eines Aufstockungsantrages in Höhe von rund 2,59 Mio. € Finanzhilfe für die weitere Programmlaufzeit beim Regierungspräsidium Freiburg zu stellen.

 

Kindergartenabrechnung 2024

Kindergärten “St. Ulrich“ und “Christkönig“

Der Vorsitzende wies einleitend daraufhin, dass die vom katholischen Verwaltungszentrum Tuttlingen vorgelegte Kindergartenabrechnung 2024 am 30.07.2025 geprüft wurde. Als öffentliche Beratungsvorlage wurde den Ratsmitgliedern ergänzend eine Gegenüberstellung der Kindergartenabrechnungen der Jahre 2020 bis 2024 vorgelegt.

Im Jahr 2024 besuchten durchschnittlich insgesamt 116 Kinder die beiden Kindergärten St. Ulrich (58 Kinder) und Christkönig (ebenfalls 58 Kinder).

Dabei betrug der von der Gemeinde je Kind zu übernehmende Zuschussbedarf
5.985,22 € je Kind und hat sich damit gegenüber dem Jahr 2020 mit noch 3.307,20 € je Kind fast verdoppelt.

Die von Bürgermeister Reichegger vorgestellte Kindergartenabrechnung im Jahr 2024 wies für die beiden Kindergärten Gesamtausgaben in Höhe von 1.582.035,21 € aus. Hiervon wurde von der Gemeinde Wehingen ( incl. Gesamtzuweisungen des Landes in Höhe von 595.017,85 €) ein Kostenanteil in Höhe von 1.259.103,19 € ( 81,14 % ) getragen.

Die restlichen Kosten wurden über Elternbeiträge ( 213.540,00 € = 13,76 %), die Kostenbeteiligung der katholischen Kirchengemeinde ( 60.598,99 € = 3,90 %), sowie über vermischte Einnahmen ( 18.593,03 € = 1,20 %) finanziert.

Der Gemeinderat beschloss die Kindergartenabrechnung 2024 des katholischen Verwaltungszentrums Tuttlingen für die beiden Kindergärten St. Ulrich und Christkönig einstimmig.

 

Grundstücksangelegenheiten

a) Veräußerung einer Teilfläche des Grundstücks Flst. Nr. 3382, Siemensstraße

Im Zuge von Vermessungsarbeiten wurde festgestellt, dass in der Vergangenheit ausgehend von dem privaten Grundstück Flst. Nr. 3382/4 sowohl ein Teil des Hauptgebäudes als auch ein Teil der bestehenden Lagerhalle auf das angrenzende gemeindeeigene Grundstück Flst. Nr. 3382 in der Siemenssatraße überbaut wurde. Von dem Eigentümer des Grundstücks Flst. Nr. 3382/4 wurde daher bei der Gemeinde ein Antrag auf Erwerb einer Teilfläche des Grundstücks Flst. Nr. 3382 mit einer Größe von 1.463 m² gestellt.

Dieser wurde von der Verwaltung im Vorfeld überprüft. Im Falle einer noch einzutragenden Leitungsbaulast zur Sicherung für das Recht auf Bau, Betrieb und Unterhaltung des im Bereich der Verkaufsfläche verlaufenden Verbandskanals, bestehen zur Veräußerung des angefragten Grundstückteils auch von Seiten des Gemeindeverwaltungsverband Heuberg keine Bedenken.

Nach kurzer Aussprache beschloß der Gemeinderat den Verkauf einer noch zu vermessenden Teilfläche des Grundstücks Flst. Nr. 3382 mit einer Größe von ca. 1.463 € an den Antragsteller zu einem Verkaufspreis in Höhe von 33,00 €/m².

b) Erwerb eines Bauplatzes im Baugebiet Stockäcker, Flst. Nr. 5593, Goethestraße

Der Vorsitzende führte aus, dass der Gemeindeverwaltung eine Anfrage auf Erwerb des Bauplatzes Flst. Nr. 5593, Goethestraße 5 im Baugebiet “Stockäcker“ mit einer Größe von 525 m² vorliegt.

Nach kurzer Aussprache beschloss der Gemeinderat das Baugrundstück Flst. Nr. 5593, Goethestraße zu einem Kaufpreis in Höhe von 115,00 €/m² zzgl. Kosten für Errichtung von Schächten für Wasser und Abwasser, an die beiden Kaufinteressenten zu veräußern und beauftragte den Vorsitzenden mit der Vornahme der weiteren Schritte.

 

Neubau Hochbehälter Fronhofen

Vergabe der Erd-, Beton-, Maurerarbeiten

Bürgermeister Reichegger wies einleitend daraufhin, dass der Gemeinderat bereits in seiner öffentlichen Sitzung vom 18. September 2017 beschlossen hat, den neuen Hochbehälter “Fronhofen“ zu bauen. Zwischenzeitlich wurden die Erd-, Beton- und Maurerarbeiten vom beauftragten Ingenieurbüro IMS Ingenieure GmbH in Hechingen beschränkt ausgeschrieben. Zum Submissionstermin am 14.08.2025 lagen insgesamt 6 Angebote vor, die fachtechnisch und rechnerisch geprüft wurden.

Preisgünstigster Anbieter ist die Firma Decker GmbH & Co.KG aus Nusplingen mit dem Hauptangebot incl. Nachlass von 2 % und einer geprüften Angebotssumme von 713.315,14 € brutto.

Das günstigste Angebot liegt 146.875,49 € brutto, bzw. 25,90 % über der ursprünglichen Kostenberechnung aus dem Jahr 2021, aber 68.804,13 € brutto, bzw. 8,50 % unterhalb des bepreistes Leistungsverzeichnisses vom Juli 2025.

Die erhöhten Kosten sind mit den allgemeinen Kostensteigerungen von ca.

15 % - 20 % im Zeitraum von 2021 bis 2025, sowie durch die in der Baugenehmigung aufgeführten Einschränkungen (Bautätigkeit nur von August bis Ende Februar/umweltschutzrechtliche Vorgaben) zu erklären.

Nach kurzer Beratung beschloss der Gemeinderat die Erd-, Beton- und Maurerarbeiten für den Neubau des Hochbehälters Fronhofen an die preisgünstigste Bieterin, die Firma Decker GmbH & Co.KG aus Nusplingen zu der vorgenannten Angebotssumme zu vergeben.

 

Statistisches Landesamt

Statistik Kommunal 2025 für die Gemeinde Wehingen

Der Vorsitzende wies alle Anwesenden auf die auch in den Sitzungsvorlagen als öffentliche Beratungsunterlagen enthaltene und somit im Ratsinformationssystem für jedermann einsehbare Kommunalstatistik 2025 für die Gemeinde Wehingen vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg hin.

In dieser werden die Entwicklung zur Bevölkerung, Ausländischen Bevölkerung, Bevölkerungsvorausberechnung, Fläche, Bildung, Beschäftigung und Arbeitsmarkt, Bauen, Wohnen, Bundestagswahl, Gemeindefinanzen, Gemeindepersonal, Lohn- und Einkommenssteuer, Wasserwirtschaft, Umwelt und Verkehr in unserer Gemeinde thematisiert.

 

Private Bauanfragen

Zu den nachstehenden Bauanträgen erteilte der Gemeinderat sein Einvernehmen:

  • Dachsanierung mit Dachfenster, Anbau Carport und Balkone auf dem Grundstück Flst. Nr. 3430, Reichenbacher Straße.
  • Erweiterung des bestehenden Kindergartens Christkönig um eine Krippenbetreuung 0-3 Jahre auf den Grundstücken Flst. Nrn. 4259-4261, Mörikestraße. Der erforderlichen Befreiung zur Abweichung von den Vorgaben hinsichtlich Dachform und Dachneigung wurde ebenfalls zugestimmt.

Von dem nachstehenden Bauantrag nahm der Gemeinderat Kenntnis:

  • Errichtung einer Leichtbauhalle (fliegender Bau) befristet auf 2 Jahre auf dem Grundstück Flst. Nr. 3882/8, Siemensstraße
 

Bekanntgaben, Wünsche und Anfragen

  • Heizkostenabrechnung für die Vereine im Haller-Areal, Wörthstraße 31 für das Jahr 2024:

Bürgermeister Reichegger informierte die Anwesenden über die im Jahr 2024 aufgrund der Belegung der Räumlichkeiten im Haller-Areal durch die örtlichen Vereine und durch das Jugendreferats Heuberg angefallenen Heizkosten in Höhe von insgesamt
18.078,96 €.

Erfreulich sei dabei, dass die Heizkosten im Jahr 2024 gegenüber dem Jahr 2023 um mehr als 27 % gesunken sind.

Der Gemeinderat stimmte der vorgeschlagenen weiteren Übernahme der Heizkosten für die von den Vereinen im Haller-Areal genutzten Räume im Rahmen der Vereinsförderung zu.

Wegen einer eventuellen zusätzlichen Optimierung der Heizungssteuerung wird das Haller-Areal zukünftig durch den Bauausschuss nochmals vor Ort besichtigt.

  • Anlegung einer Mountainbike-Strecke durch den Skiclub Wehingen e.V.

Der Vorsitzende führte erläuternd aus, dass der Skiclub Wehingen e.V. plant, im Gewann “Kohl“ einen Montainbike-Trail zu schaffen. Diese würde zum einen zur weiteren Bereicherung der sportlichen Aktivitäten und zur Vereins- und Jugendförderung in der Gemeinde in Wehingen beitragen und dem Skiclub ein weiteres Standbein schaffen und wird daher seitens der Verwaltung begrüßt.

Nach ersten Abstimmungen mit Revierleiterin Sabrina Neitzel und dem Fachexperten Fabian Hohl von der Firma TRAILFABIK GmbH aus Hausen o.V. wurde ein erster Entwurf für eine mögliche Streckenführung vorgelegt.

Die geplante Abfahrtsstrecke mit einer Gesamtlänge von 1,4 km teilt sich in 3 Streckenabschnitte mit einem Höhenunterschied von 110 m vom Start bis ins Ziel am Skilift-Parkplatz auf.

Lt. vorliegendem Kostenvoranschlag belaufen sich die Gesamtkosten bei einer kompletten Vergabe aller anfallenden Arbeiten auf insgesamt ca. 76.500,- € brutto.

Für das Vorhaben wird durch den Skiclub Wehingen im Jahr 2026 beim Naturpark Obere Donau eine entsprechende Förderung in Höhe von 60% der anfallenden Nettokosten
( 60% von 64.336 € = 38.601 € ) beantragt.

Der Vorsitzende führte weiter aus, dass sich die Verwaltung für die verbleibenden Restkosten in Höhe von ca. 37.959 € eine 50%-ige Kostenbeteiligung durch die Gemeinde vorstellen könnte.

Die verbleibenden weiteren 50% müssten als Eigenleistung und Eigenbeitrag des Skiclub Wehingen erbracht werden.

Der Gemeinderat nahm die Ausführungen des Vorsitzenden für die Schaffung eines Mountainbike-Trails durch den Skiclub Wehingen e.V. zur Kenntnis und stimmte der vorgeschlagenen Bezuschussung des Projekts durch die Gemeinde Wehingen in Höhe von 50% des offenen Fehlbetrages, maximal jedoch mit einem Betrag in Höhe von 20.000,- € zu.

Der Gemeinderat beschloss ergänzend einen künftigen Zuschussbetrag des Naturparks Obere Donau, sowie den vom Verein zu tragenden Eigenanteil, der größtenteils über Spenden finanziert werden soll, vorzufinanzieren.

  • Absage des Termins für die Ortsbesichtigung am 27. September 2025

Da aktuell kein Bedarf zur Durchführung einer Ortsbesichtigung gesehen wird, wurde der ursprünglich am 27.09.2025 geplante Termin abgesagt.
Die nächste Ortsbesichtigung wird nun im Rahmen des nächsten Tages der Städtebauförderung im Jahr 2026 geplant.

  • Sanierungsgebiet Ortsmitte – künftige Verfüllung der Fugen im Bereich der Pflasterflächen mit zusätzlichem Zementzusatz

Der Vorsitzende führte aus, dass es im Bereich der neu angelegten Pflasterflächen im Sanierungsgebiet Ortsmitte zu Problemen durch einen zunehmenden Gras- und Unkrautbewuchs im Bereich der Pflasterfugen kommt.

Da die Pflasterflächen im jetzigen Zustand auch nicht mit der Kehrmaschine abgekehrt oder mit der vorhandenen Unkrautvernichtungsmaschine bekämft werden kann, da hierbei auch das lose Fugenmaterial herausgelöst würde, ist die manuelle Entfernung des aufkommenden Unkrautbewuchses durch die Bauhofmitarbeiter zunehmend mit einem nicht dauerhaft tragbaren Aufwand verbunden.

Um der Situation Herr zu werden wurde daher auf einer Probefläche in der Reichenbacher Straße ein Teil des verwendeten Fugensplitts mit Zement versetzt. Durch die hierdurch erreichte Verfestigung der Pflasterfugen konnte auf dieser Probefläche ein Bewuchs mit Gras oder Unkraut verhindert werden.

Aufgrund der guten Testergebnisse sprach sich der Gemeinderat in der weiteren Aussprache und Diskussion daher dafür aus, bei der Verfugung aller Pflasterflächen im Ortskernbereich einen Zusatz von Trasszement zu verwenden.

Stark befahrene Wege- und Grundstückszufahrten sollen zudem in gebundener Bauweise ( hierbei werden die Pflastersteine in Sandbeton verlegt) ausgeführt werden.

  • Auf Anfragen aus der Mitte des Ratsgremiums führte der Vorsitzende aus:

Hinsichtlich der Installation von neuen Sirenen in der Gemeinde Wehingen sind bereits erste Vorarbeiten zur beauftragten Installation erfolgt.

Darüber hinaus wurde durch die Gemeinde in einem neu aufgelegten Förderprogramm ein erneuter Zuschussantrag gestellt.

  • Der geplante Spielplatz im Seitenbereich des Sportheims Wehingen konnte bisher aufgrund des zeitlichen Verzugs der beauftragten Tiefbaufirma leider noch nicht fertiggestellt und in Betrieb genommen werden.
  • Der Radweg in Richtung Gosheim wird durch den Bauhof hinsichtlich eventuell notwendiger Nachpflanzungen von kaputten Bäumen überprüft.
  • Der Beginn des eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbaus in der gesamten Gemeinde Wehingen ist von der NetCom BW noch im Herbst 2025 geplant. Dabei startet die weitere Glasfasererschließung voraussichtlich im Bereich des Baugebiets “Am breiten Graben“.
  • Aktuell erfolgt eine erneute Umfrage der Deutschen Telekom hinsichtlich zusätzlicher Mobilfunkstandorte / Funkmasten im Ortsteil Harras. Die weitere Umsetzung und Realisierung bleibt aber abzuwarten.
 

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