Rathaus aktuell: Gemeinde Egesheim

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Herzlich willkommen in Wehingen
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Rathaus aktuell

MIT - Mobile Impfteams des Gesundheitszentrums erneut in der Schlossberghalle in Wehingen, immer Mittwochs, im Januar 2022

Im Januar 2022 gibt es immer Mittwochs, am 
05.01.,
12.01.,
19.01.,
26.01.,

von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr

ein Impfangebot gegen das Coronavirus in der Schlossberghalle in Wehingen (im Foyerbereich der Halle). 

Geimpft wird mit Biontech/Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson nach der Empfehlung des Landes Baden-Württemberg und der Stiko. Allerdingst bekommen Personen unter 30 Jahren den Impfstoff von Biontech/Pfizer und Personen über 30 Jahren bekommen Moderna. Ob Erst-, Zweit- oder Drittimpfung - jeder Impfwillige wird geimpft. Bei Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren muss zwingend ein Erziehungsberechtigter den Impfprozess begleiten.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums und der aktuellsten Empfehlung der STIKO können diejenigen, die zuvor mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna oder Astrazeneca immunisiert wurden, die Auffrischung bereits drei Monate nach Abschluss der vollständigen Impfserie erhalten. Bislang mussten sechs Monate dazwischenliegen. Bei einer Impfung mit dem Vakzin von Johnson&Johnson beträgt diese Frist nur vier Wochen.

                                                                                            
Folgende Unterlagen sind notwendig und müssen zum Impftermin mitgebracht werden

  • Impfausweis
  • Personalausweis (nur bei Privatversicherten, am besten eine Kopie der Vorder- und Rückseite mitbringen)
  • Krankenversicherungskarte
  • Anamnesebogen/ Einwilligungserklärung (vollständig ausgefüllt und unterschrieben)
  • Aufklärungsmerkblatt (vollständig ausgefüllt und unterschrieben)

    Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren können mit Einverständnis der Eltern geimpft werden. Hierfür ist eine Einverständniserklärung mit Unterschrift beider Eltern/Erziehungsberechtigen notwendig. 

In den Räumlichkeiten der Kreis-Impfstation ist verpflichtend eine FFP-2-Maske zu tragen. Es wird gebeten, das Abstandsgebot von 1,5 m einzuhalten und bei Betreten die entsprechenden Desinfektionsspender zu benutzen.

Im Februar besteht jeden Mittwoch die Möglichkeit, sich in Gosheim in der Jurahalle zu den obigen Zeiten impfen zu lassen. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie direkt unter https://www.impfen-bw.de/

Das Aufklärungsmerkblatt und der Anamnese- und Einwilligungsbogen zur COVID-19-Impfung als Übersetzungen und Leichte Sprache finden Sie direkt unter https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

  

Für wen ist eine Auffrischimpfung/Boosterimpfung empfohlen?

Stand 17.01.2022 Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration BW

 

Seit dem 18. November 2021 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung. Seit dem 13. Januar 2022 wird auch allen 12- bis 17-Jährigen eine Auffrischimpfung empfohlen. Es wird jedoch bekräftigt folgenden Personengruppen prioritär eine Auffrischimpfung anzubieten: Personen mit Immundefizienz, also einer Immunschwäche, Personen im Alter von ≥ 70 Jahren, Bewohner*innen und Betreuten in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen sowie Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Auch bisher Nicht-Geimpfte sollen vordringlich geimpft werden. 

Die Auffrischimpfung erfolgt für alle Gruppen in jedem Fall erst dann, wenn die Zweitimpfung mindestens drei Monate zurückliegt. Die STIKO hat am 21. Dezember 2021 die Empfehlung für den Abstand für die Auffrischimpfung von sechs auf drei Monate reduziert. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend. Alle Personen die eine Impfung des Herstellers Johnson & Johnson erhalten haben, wird zur Optimierung der Grundimmunisierung nach der vierten Woche nach verabreichter Impfung eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten. Danach ist im Mindestabstand von drei Monaten eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff empfohlen. 

STIKO Empfehlung vom 7. Oktober 2021 zur Optimierung der Grundimmunisierung mit der COVID-19 Vaccine Janssen

Laut Paul-Ehrlich-Institut führt die heterologe Drittimpfung, also die Boosterimpfung mit dem Impfstoff von Moderna nach vorheriger Impfung mit dem Impfstoff von BioNTech zu einer deutlichen Erhöhung der Antikörpertiter bei Geimpften. Also besteht die Vermutung, dass durch einen Wechsel der mRNA Impfstoffe im Rahmen der Boosterimpfung eine stärkere Immunantwort und damit ein robusterer Impfschutz provoziert wird.

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